Ausbildung

Patienten-Praxis-Management und professionelle Gesundheitsberatung - was ist das?

  • Eine eigenständige kybernetische (1) Methode, die Menschen dabei unterstützt, besser an ihrer eigenen Genesung mitzuwirken.
  • Ein konstruktiver lösungsfokussierter Ansatz durch Einbeziehung der Patienten-Ressourcen.
  • Eine Verstärkung der Sinnhaftigkeit der medizinisch-therapeutischen Maßnahme.
  • Ein „pro Mensch“ Ansatz, der auch die psychosomatische Diagnostik berücksichtigt.

 

 

(1) Kybernetik = steuern, lenken

Pateint Beratung
  • Offizielles Nadelöhr zwischen medizinischer und therapeutischer Maßnahme.
  • Erstellung und Nutzung von eigenen Copingstrategien (Stressmanagement).
  • Fördert das Mitspracherecht des Patienten durch Selbstwahrnehmung und Eigenverantwortung.



Kooperationen mit Krankenkassen

  • Einzelne Anerkennungen von Versorgungsverträgen und „Kontakten“ durch Unterstützung des Patient-Praxismanagement bestehen bereits (Extrabudgetäre Verordnungen, § 43-Verträge) und werden systematisch gefördert und zum Wohle der Patienten eingesetzt.
  • Ziel für den Ausbildungsanbieter ist es, das Patienten-Praxismanagement als Marketinginstrument und Alleinstellungsmerkmal für bei einer bundesweiten Etablierung bzw. Anerkennung durch gesetzliche und private Krankenkassen zu erhalten.
  • Steigerung der Therapietreue und somit Reduzierung der bisherigen jährlichen Kosten (Schätzungen ergeben in 2014 bis zu 15 Mrd. Euro durch mangelnde Therapietreue).
  • Förderung der Patientenkompetenz bei tertiärer Prävention (Chronisch Kranke, z.B. Rheuma, Arthrose, etc.)